Methoden zur Verbesserung der Auflösung der Magnetotomographie bei Brennstoffzellenstacks
Both, Sabrina Aloisia (Corresponding author)
Institut für Festkörperforschung; IFF
Jülich Forschungszentrum Jülich GmbH Zentralbibliothek, Verlag 2009
II, 61 p.
Magisterarbeit
Magisterarbeit
Berichte des Forschungszentrums Jülich 4311
OpenAccess
Please use the identifier: http://hdl.handle.net/2128/3682 in citations.
Während des Betriebes im Stack treten bei Störungen an einer Brennstoffzelle lokale Querströme auf. Diese können bei Anwendung eines neuen Verfahrens[1] an die Oberfläche des Stacks gezwungen werden. Es wurde bereits gezeigt[2, 3, 4], dass von an der Aussenseite jeder Brennstoffzelle angebrachten Amperemeter diese Oberflächenströme ohne weiteres direkt gemessen und benutzt werden können, den Zustand des Stacks zu diagnostizieren. In dieser Arbeit wird untersucht, ob auch mit Hilfe von magnetotomographischen Methoden die Ströme und insbesonderen die Oberflächenströme genügend genau bestimmt werden können. In der Arbeit wird nachgewiesen, dass dies mit Messgeräten möglich ist, die keine besonders hohen Anforderungen an Genauigkeit der Magnetfeldmessung zu erfüllen brauchen. Damit wird die Magnetotomographie[5] für diesen nichtkonventionellen Fall zu einer interessanten Alternative, da sie keiner festeingebauten Messgeräte bedarf.