Ein automatischer Oberflächenverdampfer zur Direkteindampfung von Wasserproben in Messchalen
Ein automatischer Oberflächenverdampfer zur Direkteindampfung von Wasserproben in Messchalen
Das Problem, Flüssigkeitsmengen in der Größenordnung mehrerer Liter in kleinen Meßschalen automatisch einzudampfen, ist nicht neu. Man möchte auf der einen Seite durch die Automatisierung des Verdampfungsvorganges den sonst üblichen Arbeitsaufwand von Laborpersonal einschränken, andererseits soll da...
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Personal Name(s): | Tzschaschel, R. (Corresponding author) |
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Contributing Institute: |
Publikationen vor 2000; PRE-2000; Retrocat |
Imprint: |
Jülich
Kernforschungsanlage Jülich, Verlag
1966
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Physical Description: |
39 p. |
Document Type: |
Report Book |
Research Program: |
Addenda |
Series Title: |
Berichte der Kernforschungsanlage Jülich
375 |
Link: |
OpenAccess OpenAccess |
Publikationsportal JuSER |
Das Problem, Flüssigkeitsmengen in der Größenordnung mehrerer Liter in kleinen Meßschalen automatisch einzudampfen, ist nicht neu. Man möchte auf der einen Seite durch die Automatisierung des Verdampfungsvorganges den sonst üblichen Arbeitsaufwand von Laborpersonal einschränken, andererseits soll das zur Radioaktivitätsuntersuchung anfallende trockene Meßgut von vorn herein in den für die Messung vorgesehenen Probenschalen gewonnen werden. Alle bisher in der Literatur beschriebenen Verfahren gehen von dieser Zielsetzung aus. Die wichtigste technische Aufgabe bei der Konzeption einer automatischen Verdampfungsanlage ist die Schaffung eines betriebssicher arbeitenden Systems, welches den Wasserzulauf während des Verdampfungsvorganges regelt. Zur Einführung in diese Problematik zeigt Abb. 1 eine grob schematisierte Gegenüberstellung der Wasserzulaufsysteme dreier aus der Fachliteratur entnommener Verfahren mit dem von uns entwickelten Regelsystem. [...] |